Konzerte & Partys

19.08.2017

„Grease“-After Movie-Party im CLUB!HEIM

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.08.2017

Tropical Night im CLUB!HEIM

Opendoors: 20:30 Salsa Schnupperkurs / 22:00 Uhr Party Entry 3,00€
es wird wieder heiß im Clubheim mit der Tropicalnight! Es wird zu Salsa, Bachata getanzt + Reggaeton (2 Areas). Diesmal als Highlight unser Salsa Schnupperkurs ab 20:30uhr! Ab 22:00 Uhr könnt ihr dann euer erlerntes bei heißen Salsa Beats zeigen. Wir warten auf dich am 12.08.2017
Seguimos con nuestra noche Tropical en el Clubheim! El Sabado 12.08.2017 te esperamos con lo mejor de la Salsa, Bachata + Reggaeton (2 Areas) . Para todos que quieren resfrescar sus pasos de salas les tenemos a partir de las 20:30 nuestro curso de salsa. te esperamos el 12.08.2017 no faltes!

 




17.06.2017

Tropical Dance Night

Tropische Nacht im CLUB!HEIM

Eintriit 3,00€ / Beginn 21:00 Uhr

Am 17.06.2017 startet die Tropical Dance night im Club!Heim die Partysaison 2017. Bei heißen Latin Beats werden die Hüften geschwungen. Diese Party wird euch begeistern.

Noche Tropical / Entrada 3,00€

Open Doors 21:00 Uhr

El 17.06.2017 comnezamos con nuestra noche Tropical en el Club!Heim. Comenzar la fiesta con buena musica y gente. Esta fiesta no se te va olividar.

 

 



31 Mai 2017 (Mittwoch)

TWISK + Neopit Pilski

Hamburg Release Show

+ Lokomoko-DJ-Set

Einlass 19:00 Uhr / Eintritt: 10.- €

Among the branches of beech, Cafe Hochberg Booking, ByteFm & Jever Live präsentieren: TWISK + Neopit Pilski

TWISK sind Martina Lenzin, Mario Schöning und Lennart Thiem aus Hamburg. Die Band zeichnet einen Gegenentwurf zu klassischen Songformen, hier wird Musik in Worte gepackt; nicht umgekehrt. Sie schenken uns virtuoses Songwriting kurz vor der Kapitulation und spielen spröden Minimal-Rock. Am 31.05.2017 erscheint ihr zweites Album „15—16“.

Mehr Infos zu TWISK findest du hier (Musik & Biographie)
‚Gently dissonant guitar music‘ – so beschreibt Stefan Ivanov, Gitarrist und Sänger von Neopit Pilski, den Sound des in Hamburg probenden Duos. Am Schlagzeug sorgt Simon Schmidt für eine gezielte Dynamik, während Stefan aus seiner umgebauten Telecaster so ziemlich alles, was zwischen zerbrechlichen Melodiefragmenten und fetten Riffs liegt, heraus zaubert. Tiefere Tunings ersetzen dabei den Bass, und oft klingt es, als würde er beide Instrumente gleichzeitig spielen. Das im Januar 2016 bei Fidel Bastro erscheinende Album „Wir/Ihr“ behandelt u.a. die politische Situation in Bulgarien und die seit Jahren im Westen ignorierten Proteste gegen die korrupte politische Kaste im ärmsten Land der EU. Der bulgarische ‚brain drain‘, der Stefan von der Schwarzmeerküste nach Norddeutschland brachte, geht weiter, und da ist es mehr als ein Statement, den Marketingstrategien des Musikbusiness zum Trotz weiterhin konsequent auf Bulgarisch zu singen.
Der Name Neopit Pilski ist übrigens ein augenzwinkernder Gruß an den Mönch Neofit Rilski, der im 19. Jahrhundert die erste bulgarische Grammatik verfasste. Ne-(nein)opit(Erfahrung) wäre darin einen Eintrag wert als Bekenntnis, denselben Fehler immer wieder machen zu wollen und an den Glauben an die kreative Kraft naiver Neugier. Nasdrave!

Stimmen von außen:
* „Ich bin 43 und erlebe es zum ersten Mal, dass zwei Leute so viel Lärm machen wie vierzig!“ // Ein Typ nach einer Show in Burgas 2014
* „Eine Mischung aus Sonic Youth und Motorpsycho.“ // Der Sänger der anderen Band nach einer Show in Hamburg 2011


Infos zu der Band  ‚Neopit Pilski‘ und Reinhören in die Musik (hier Klicken!)

 

 


29 Mai 2017

HOMESHAKE (CAN)

Beginn: 20:00 Uhr / Tickets: 15.- €

 Among the branches of beech, SPEX Magazin, ByteFM, Cafe Hochberg Booking und Jever Live präsentieren: HOMESHAKE 

Peter Sagar, der Kopf hinter Homeshake war in einem früheren Leben der Gitarrist bei Mac DeMarco. Eigentlich sagt das schon viel aus, denn die musikalische Verschrobenheit scheint in diesen Kreisen mit der Muttermilch eingesaugt worden zu sein. Und so klingt Homeshake nach Yachtpop und R’n’B – aber im Verständnis eines Steven Malkmus von Pavement. Schon auf den Vorgäner-Alben In the Shower und Midnight Snack rumpelten die Gitarren angenehm aber doch groovy, während Sagar seinen leicht nöligen Gesang dazu „hauchte“ und sang. Die wunderbaren Melodien waren dabei immer wieder durchbrochen worden, so als wären die Gitarren bei Homeshake kleine Luftballontierchen die nach Lust und Laune verbogen und wieder neu zusammengefügt werden könnten. Und es funktionierte. Genial. Auf seinem neuen Album Fresh Air nun hat Sagar seinen ganz eigenen Sound noch perfektioniert – was an dieser Stelle heisst dass billige Sythies und Drum-Maschine ersetzt wurden, das ganze klingt nach Chillwave, nach Sommer, nach einer Gitarrenrockversion von Air. Und es ist funky – wie tanzbare Pavement. Hier ein Beat der sich zieht, dort eine Gitarrenakkordfolge die nicht enden darf, dazu der nörgelige Gesang.

Das klingt wunderbar unroutiniert trotzdem, man möchte Homeshake fast umarmen für ihre verspielten Neuinterpretationen von Indierock wie wir ihn kannten.

Überzeugen Sie sich selbst!

Ihre Among the branches of beech

 

 

 

 

24 Februar 2017

Tanzklub Grand Cru

Beginn: 20:30 Uhr

Am 24. Februar startet der Tanzklub Grand Cru im Club!Heim in die Partysaison 2017.
Motto des Abend: Aschermittwoch muss warten.
Masken sind dabei herzlich willkommen (aber nicht Pflicht).
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Anmeldungen für unseren „MASKENBALL“ über info@tanzklub-grandcru.de oder tanzklub-grandcru.de

Tanzklub Grand Cru ist eine private, nichtkommerzielle Partyreihe unter Freunden.

Unsere Partys stehen Freunden und Freundesfreunden offen.
Member + 1 haben Vorrang, andere Gäste sind willkommen, solange der Platz reicht.

weitere Infos zur Veranstaltung

 

 


 

20 Februar 2017

JEVER_LIVE Green

Virginia Wing (UK)

….ein Konzert von JEVER Live & „among the branches of beech“

Einlass: 19.00 // Beginn: 20.00 // Ticket: 12,10 €

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Mit ihrem Debüt hat die Süd-Londoner Band Virginia Wing 2014 den Shoegaze-Olymp im Sturm genommen. Und Forward Constant Motion, der gerade erschienene Nachfolger, treibt die Formel Broadcast-Warpaint-Cluster noch einmal weiter: mit dem Ausstieg von Schlagzeuger Sebastian Truskolaski befreien sich Virginia Wing vom rockistisch-stringenten Grundgerüst und übersetzen ihren Dreampop-Eskapismus in ein zeitgemäßes Synth-Pop-Kostüm. Und so spielen Virginia Wing Pop-Musik nachwievor als cineastische Betrachtung: retro-futuristisch, cinemascopisch verlangsamt, warm-pulsierend und diesig-mysteriös. Jedoch stets mit Groove – und der Gewissheit (und dem technischen Beistand) eines unaufhörlich vor sich hin blubbernden Maschinenparks.

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